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SZENEN einer Ausstellung 85 Jahre "Deutsche Theater-Ausstellung Magdeburg", 1927 Eine Ausstellung des "Forum Gestaltung Magdeburg"
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DIE VIERTE WAND Organ der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.
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Friedrichs Montezuma Sonderausstellung im Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Das untere Foto stammt von Wolfgang Stärke, Berlin und wurde über facebook veröffentlicht. Herzlichen Dank für diese Impression!! Veranstaltungshinweise
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Dr. Ruth Freydank: Der Fall Berliner Theatermuseum Am 21.Mai 1929 fand die feierliche Einweihung des Berliner Theatermuseums statt. Nach verschiedenen vergeblichen Anläufen eine solche Einrichtung zu gründen, darf wohl die Deutsche Theaterausstellung 1927 in Magdeburg als Initialzündung bezeichnet werden, so dass das Projekt ab 1928 endlich konkretisiert wurde. Nach der anfänglichen Unterbringung in der Bibliothek der Staatsoper konnte das „Museum der Preußischen Staatstheater“ (so die offizielle Bezeichnung) am 7. Januar 1937 in seinem neuen Domizil im Berliner Stadtschloss eröffnet werden, wo es bis in die frühen 1940er Jahre hinein beheimatet war. Die kriegsbedingte Auslagerung der Sammlungen an verschiedene Orte führte zu einer Zerstreuung. Weder Ost noch West haben nach dem Krieg ernsthaft an der Wiedereinrichtung dieses Museums Interesse gezeigt. Frau Dr. Ruth Freydank, renommierte Berliner Theaterwissenschaftlerin und unter anderem langjährige Leiterin der Theaterabteilung der heutigen Stiftung Stadtmuseum, hat in einer geradezu kriminalistischen Arbeit sowohl die Geschichte des Museums als auch den Verbleib der Sammlungsbestände recherchiert und dokumentiert. Damit liegt erstmalig eine ausführliche, wissenschaftlich fundierte Dokumentation der nachweisbaren Bestände vor (und eine Recherche zu deren Verbleib), die es so zuvor noch nie gegeben hat. Die personelle Unterbesetzung, die uns auch heute nur all zu bekannt ist, hatte damals bereits zu Einschränkungen in der Aufarbeitung und sogar der reinen Archivierung geführt. Die vorliegende Arbeit - im Auftrag des Berliner Senats begonnen - ist aufgrund der unerwarteten Komplexität nur durch die unermüdliche Eigeninitiative von Frau Dr. Freydank vollendet worden. Der 1.Teil bietet eine im zeitgeschichtlichen Kontext stehende Historie des Museums von den ersten Überlegungen vom Beginn des 20.Jahrhunderts bis zum aktuellen Stand im neuen Jahrtausend. An ausgewählten Beispielen wird der hohe Stellenwert der Sammlung veranschaulicht. Der 2. Teil bietet eine umfassende Dokumentation der aufgefundenen Bibliotheksbestände. Die vorliegenden Ergebnisse machen auch klar, dass unabhängig von der Existenz eines eigenständigen Museums Sammlungen weiterhin aufgebaut und gepflegt wurden und werden. Diese Arbeit ist ein Plädoyer für die Wiedereinrichtung eines Theatermuseums in Berlin. Grosse Teile des Bestands sind in zahlreichen Berliner Museen und Institutionen existent, neue hinzu gekommen. Sie müssen nur aus den Archiven und Depots heraus geholt werden. Die Erfahrungen der Zeit stellen dabei einen museologischen Erkenntnisgewinn dar, so dass aufgrund der enormen Umfänglichkeit des Themas ein Theatermuseum nur als ein Gemeinschaftsprojekt vieler und ganz unterschiedlich ausgerichteter Institutionen erfolgreich sein kann. Ein Gedanke, der bereits 1927 in Magdeburg verfolgt wurde. Die „Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.” freut sich, dieses wichtige Werk unterstützen zu können. Leseproben können unter nachstehenden Links des Verlags heruntergeladen werden: Die Theatergemeine Berlin hat bereits über die Publikation berichtet >>Website
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Theaterchronik des Landesarchivs Nachdem unser Schatzmeister Manfred Vellguth erstmals im Jahrbuch des Landesarchivs Berlin 2011 für unsere Initiative die Theaterchronik erarbeitet hat, sind wir nun auch für 2012 mit dieser Aufgabe beauftragt worden. Wir freuen uns über diesen Vertrauensbeweis: Das Jahrbuch ist im Buchhandel für €29,90 erhältlich.
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Gesellschaftsabend für Mitglieder und Interessierte Mitte Februar hat die INITIATIVE eine neue Tradition begründet: Treffen in lockerer Atmosphäre zum gegenseitigen Kennenlernen und Diskutieren. Das zweite Treffen findet am Donnerstag, dem 15.März 2012 ab 18:00 Uhr statt. Bitte nutzen Sie die Links für eine Wegbeschreibung. Wir freuen uns auf SIE!
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