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Gästebuch |
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Peter P Pachl setzt sich für ein TheaterMuseum ein Der deutsche Regisseur, Intendant, Autor und Publizist Dr. Peter P. Pachl verweist in seinen aktuellen Besprechungen zur Premiere von Rossinis TANCREDI an der Deutschen Oper Berlin und der konzertanten Aufführung von Grauns MONTEZUMA an der Staatsoper Berlin, bzw. der Ausstellung im Staatlichen Institut für Musikforschung (siehe unten) auf die Notwendigkeit der Wiedereinrichtung eines ThaterMuseums in dieser Stadt.
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DIE VIERTE WAND Organ der Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.
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Friedrichs Montezuma Sonderausstellung im Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Das untere Foto stammt von Wolfgang Stärke, Berlin und wurde über facebook veröffentlicht. Herzlichen Dank für diese Impression!! |
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... und die im Dunkeln sieht man nicht Betrachtungen eines Theatertechnikers aus seiner Zeit am Theater der Freien Volksbühne
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Dr. Ruth Freydank: Der Fall Berliner Theatermuseum Am 21.Mai 1929 fand die feierliche Einweihung des Berliner Theatermuseums statt. Nach verschiedenen vergeblichen Anläufen eine solche Einrichtung zu gründen, darf wohl die Deutsche Theaterausstellung 1927 in Magdeburg als Initialzündung bezeichnet werden, so dass das Projekt ab 1928 endlich konkretisiert wurde. Nach der anfänglichen Unterbringung in der Bibliothek der Staatsoper konnte das „Museum der Preußischen Staatstheater“ (so die offizielle Bezeichnung) am 7. Januar 1937 in seinem neuen Domizil im Berliner Stadtschloss eröffnet werden, wo es bis in die frühen 1940er Jahre hinein beheimatet war. Die kriegsbedingte Auslagerung der Sammlungen an verschiedene Orte führte zu einer Zerstreuung. Weder Ost noch West haben nach dem Krieg ernsthaft an der Wiedereinrichtung dieses Museums Interesse gezeigt. Frau Dr. Ruth Freydank, renommierte Berliner Theaterwissenschaftlerin und unter anderem langjährige Leiterin der Theaterabteilung der heutigen Stiftung Stadtmuseum, hat in einer geradezu kriminalistischen Arbeit sowohl die Geschichte des Museums als auch den Verbleib der Sammlungsbestände recherchiert und dokumentiert. Damit liegt erstmalig eine ausführliche, wissenschaftlich fundierte Dokumentation der nachweisbaren Bestände vor (und eine Recherche zu deren Verbleib), die es so zuvor noch nie gegeben hat. Die personelle Unterbesetzung, die uns auch heute nur all zu bekannt ist, hatte damals bereits zu Einschränkungen in der Aufarbeitung und sogar der reinen Archivierung geführt. Die vorliegende Arbeit - im Auftrag des Berliner Senats begonnen - ist aufgrund der unerwarteten Komplexität nur durch die unermüdliche Eigeninitiative von Frau Dr. Freydank vollendet worden. Der 1.Teil bietet eine im zeitgeschichtlichen Kontext stehende Historie des Museums von den ersten Überlegungen vom Beginn des 20.Jahrhunderts bis zum aktuellen Stand im neuen Jahrtausend. An ausgewählten Beispielen wird der hohe Stellenwert der Sammlung veranschaulicht. Der 2. Teil bietet eine umfassende Dokumentation der aufgefundenen Bibliotheksbestände. Die vorliegenden Ergebnisse machen auch klar, dass unabhängig von der Existenz eines eigenständigen Museums Sammlungen weiterhin aufgebaut und gepflegt wurden und werden. Diese Arbeit ist ein Plädoyer für die Wiedereinrichtung eines Theatermuseums in Berlin. Grosse Teile des Bestands sind in zahlreichen Berliner Museen und Institutionen existent, neue hinzu gekommen. Sie müssen nur aus den Archiven und Depots heraus geholt werden. Die Erfahrungen der Zeit stellen dabei einen museologischen Erkenntnisgewinn dar, so dass aufgrund der enormen Umfänglichkeit des Themas ein Theatermuseum nur als ein Gemeinschaftsprojekt vieler und ganz unterschiedlich ausgerichteter Institutionen erfolgreich sein kann. Ein Gedanke, der bereits 1927 in Magdeburg verfolgt wurde. Die „Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.” freut sich, dieses wichtige Werk unterstützen zu können. Leseproben können unter nachstehenden Links des Verlags heruntergeladen werden: Die Theatergemeine Berlin hat bereits über die Publikation berichtet >>Website
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Joachim Werner Preuß verstorben
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Dr. Ruth Freydank im rbb-KulturRadio Am Montag, dem 14.November 2011, hat Frau Dr. Ruth Freydank im KulturRadio des rbb ihr Buch über das Berliner TheaterMuseum vorgestellt.
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Ausstellung in Putbus schliesst mit über 6000 Besuchern Auch die Präsentation der Ausstellungstafeln des Projekts "Faszination der Bühne" im Marstall in Putbus kann als voller Erfolg verbucht werden. Neben prominenten Besuchern aus der Politik (siehe unten) fanden über 6000 Besucher den Weg in die Ausstellung.
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Ausstellung in Görlitz schliesst mit knapp 1000 Besuchern Die szenische (Vor-)Führung des barocken Bühnenmodells auf der Bühne des Theaters in Görlitz konnte beinahe 1000 Besucher zählen. |
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Claudia Roth besucht "Faszination der Bühne" in Putbus - 25.8.2011 Am 25.August 2011 besuchte die Bundesvorsitzende von Bündnis90/die Grünen unsere Ausstellung in Putbus und sprach mit unserem Vorsitzenden Klaus Wichmann.
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