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Faszination der Bühne in Putbus - 6.8.-11.9.2011

Aus Anlass des 190-jährigen Jubiläums des Theaters Putbus wird unsere Ausstellung "Faszination der Bühne im Marstall in Putbus gezeigt.
Die Eröffnung fand am 6.August 2011 um 16 Uhr statt.
Die Ausstellung ist täglich von 10-17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Führungen nur nach telefonischer Voranmeldung unter 0383 01 80 80 zu €2 pro Person.

Nach drei Wochen konnten wir bereits über 3000 Besucher begrüssen!!!
Und so freuen wir uns in den verbleibenden 2 Wochen auf einen anhaltenden Publikumsansturm.
Putbus-OZ
Lesen Sie den Beitrag der Ostsee-Zeitung!

Am 21. Juli 1821 wurde das Theater Putbus eröffnet.
Dieses Jubiläum ist der Anlass, eine Ausstellung im Putbuser Marstall zu zeigen, die viele Informationen über historische Theater vermittelt.
Im Kern der Ausstellung wird barocke Bühnentechnik beleuchtet, die leider nur noch an wenigen Bühnen in Europa erhalten ist. Bestandteil der umfangreichen Tafelshau sind auch Modelle, die dem Besucher den Zauber barocker Bühnentechnik und die barocke Aufführungspraxis vermitteln.
Die Ausstellung bleibt dabei aber nicht bei der glänzenden Außenseite des barocken Theaterlebens stehen, sondern fragt nach den Hintergründen. Das Weltbild der Epoche und die transzendentale Bedeutung der Metapher von der „Welt als Bühne“ stehen ebenso im Mittelpunkt wie die sozialen Belastungen, die die Opern- und Schauspielbegeisterung der Fürstenhäuser den Untertanen auferlegte.
Am Beispiel des Bayreuther Hofes, unter der Markgräfin Wilhelmine ein Kulturzentrum von europäischem Rang, gibt die Ausstellung Einblicke in die Entwicklung des barocken Theaterlebens sowie in die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Hintergründe.

Ein Projekt von Klaus-Dieter Reus, Bayreuth. (Gymnasium Christian-Ernestinum)


In unserer Galerie-Sektion können Sie einige Bilder finden.

FdB-Putbus2011

>> Faszination der Bühne

 

 

 

Barockbühne in Görlitz - 16.7.-24.8.2011

Im Rahmen der Landesausstellung 2011 wird unser Barockbühnenmodell vom 16.Juli bis 24.August im Theater Görlitz zu sehen sein.
Die Eröffnung findet am 15.Juli 2011 um 18 Uhr statt.
Führungen gibt es Mo-Do um 17 Uhr, Fr um 15 und 17 Uhr, Sa+So um 13, 15 und 17 Uhr.

Der Begriff Führung mag dabei ein wenig untertrieben erscheinen! Vielmehr erleben Sie eine Mischung aus Aufführung und Vorführung in der Moritz Manuel Michel (Schauspieler, Regisseur und Theaterpädagoge) zusammen mit unserem Vereinsmitglieder Gregor Kondziela (der guten Seele des Theaters, der maßgeblich durchgesetzt hat, dass die Bühne hier nach Görlitz ausgeliehen werden kann) Erklärungen zur barocken wie aktuellen TheaterTechnik abliefern. Überdies geben sie spannende Hintergrundinformationen und Vergleiche zur Situation im Barock und heute, wie Theater im Ablauf funktioniert, was dahinter steckt.
Sie können Fragen stellen und selbst aktiv werden. Und wenn Sie sich besonders gut mit Herrn Kondziela stellen, zeigt er Ihnen vielleicht auch noch die Maschinerie der Unterbühne, die er liebevoll seit nunmehr über dreißig Jahren am Laufen hält, hegt und pflegt wie ein eigenes Kind.
Das Ganze bekommen Sie für nur €3 geboten!!
Und für all Diejnigen, die noch nie in Görlitz waren: die Stadt ist definitiv eine Reise wert und belohnt mit einer vollständig original erhaltenen Altstadt und mit den meisten Sonnentagen in Deutschland (neben dem Breisgau).

In unserer Galerie-Sektion können Sie einige Bilder finden.

FdB-Goerlitz2011Presse
Im oberen Bild (im Artikel leider ungenannt) unser stellvertretender Vorsitzender Gerhard Döring im Einsatz.
Per Click erhalten Sie eine grosse (lesbare) Ansicht des Artikels.

>> Faszination der Bühne

>> weitere Infos im Veranstaltungskalender für Ostsachsen

FdB-Goerlitz2011-AxelLange
einen herzlichen Dank für diese Bilder an Axel Lange (www.goerlitz-altstadtinfo.de)

   
 

Neuer Flyer des Vereins

Ab sofort steht unser neuer Informations-Flyer im download-Bereich zur Verfügung.
Bei ausgewählten Veranstaltungen werden wir ihn auch gedruckt verteilen.

 

   
 

Pressemitteilung

Am 8.Juni 2011 wurde durch die Wahl eines neuen Vorstandes der Zusammenschluss der "Freunde und Förderer zur Gründung eines TheaterMuseums in Berlin e.V." (gegründet 1994 in Berlin) und des "Fördervereins zum Erhalt historischer TheaterTechnik und -Architektur e.". (gegründet 1996 in München) zur "Initiative TheaterMuseum Berlin e.V." formell vollzogen.
Der neue Vorsitzende Klaus Wichmann, seine Stellvertreter Gerhard Döring und Dr.Stefan Gräbener, sowie der Schriftführer Prof.Dr. Bernhard Paysan, die maßgeblich für die erste große gemeinsame Ausstellung "Faszination der Bühne" (Oktober 2010 in Berlin) der damals noch getrennten Vereine verantwortlich zeichnen, hoffen nun dank des Vertrauensvotums der Mitglieder ihre Tatkraft noch effizienter ein- und in erfolgreiche Aktionen umsetzen zu können.
Neben kleineren Aktivitäten in Görlitz und Putbus im Sommer 2011 ist eine größere Ausstellung mit weiteren Kooperationspartnern für 2012 in Magdeburg anlässlich des 85-jährigen Jubiläums der grossen deutschen Theaterausstellung (ebenda im Jahre 1927) in Planung.
Mehrere Anträge auf Fördermittel für Einzelprojekte sind in Vorbereitung.
Nicht zuletzt durch die Ausstellung ist der Bekanntheitsgrad der Initiative erheblich gestiegen. Die damaligen Sponsoren stellen sich weiterhin für kommende Projekte zur Verfügung und Neue können hoffentlich gewonnen werden.

Ab sofort ist die neue Geschäftsstelle zu erreichen:
Initiative TheaterMuseum Berlin e.V.
c/o Prof.Dr. Bernhard Paysan
Danckelmannstrasse 29
14059 Berlin

Weitere Kontakt-Informationen entnehmen Sie bitte der Rubrik Kontakt.

Die ehemaligen langjährigen Vorsitzenden der beiden Vereine, Herr Walter Gerriets (Umkirch) und Herr Dr.Günter Schulz (Berlin), wurden in Anerkennung Ihrer Verdienste zu Ehrenvorsitzenden ernannt.

Biografien der Vorstandsmitglieder und Ehrenvorsitzenden finden Sie wahlweise in der Rubrik Kontakt oder download.

Wir werden in Kürze umfassend über die zukünftigen Pläne und konkreten Projekte, sowie die Wahlen zum Beirat berichten.

 

   
 

Besuch der Theatersammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin

Auf Einladung der Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin, Frau Dr.Nentwig, konnte die Initiative und geladene Gäste aus Kultur und Politik am 25.Mai 2011 eine exklusive Führung durch die Bestände der Theatersammlung in der Wasserstadt Spandau geniessen.
Der Eindruck von der Umfänglichkeit der vorhandenen Archivalien war geradezu überwältigend!
Umso mehr sehen wir uns in unserem Anliegen bestätigt, dass die Öffentlichkeit unbedingt Zugang zu diesen Schätzen erlangen muss.
Zusammen genommen mit den anderen Sammlungen dieser Stadt (insbesondere dem Landesarchiv Berlin, der Akademie der Künste Berlin/Brandenburg und dem Theaterwissenschaftlichen Institut der Freien Universität Berlin verfügt Berlin über eine weltweit geadezu einzigartige Sammlung, die alle Kriterien zum Spiel in der Sammlungs-Oberliga erfüllt. Berlin kann damit eine Vorreiterrolle behaupten, die andere(nicht zuletzt) europäische Hauptstädte in den Schatten zu stellen vermag. "Konkurrenz" findet sich hier eher national, so in Köln oder München.
Jedoch hat die Öffentlichkeit keinen wirklichen Zugang zu diesen Schätzen. Nur auf Antrag, mit Anmeldung. Eine frei zugängliche Sammlung, eine Dauerausstellung, fehlt nach wie vor. Winzige - wenn auch im höchsten Maße beeindruckende - Ausschnitte dieser Schätze, treten nur all zu selten in Sonderausstellungen zu Tage.
Ein Zustand, den wir geradezu unerträglich finden!!

Diese Stadt verfügt über einen Sammlungsbestand, der von höchst verdienstvollen Mitarbeitern auch wissenschaftlich sehr tief erschlossen ist und problemlos, beinahe von heute auf morgen, imstande wäre ein komplettes Museum auch fundiert zu gestalten.
Unser anhaltender Erfolg bei facebook (Ende Mai 2011 1550 Freundschaftsbekundungen!!!) zeigt überdies durchaus eindrucksvoll, dass in der Öffentlichkeit ein Interesse an einer solchen Einrichtung besteht.
Alle, die in dieser Stadt dagegen reden, sind bis dato plausible Argumente schuldig geblieben und meiden die direkte Auseinandersetzung mit Vertretern unserer Initiative.

Im download-Bereich können Sie einen kleinen Flyer herunter laden, der anlässlich dieses Depot-Besuches entstanden ist und weitere Argumente PRO TheaterMuseum benennen.

Scheuen Sie sich nicht Kontakt zu uns aufzunehmen, der Initiative beizutreten - ob aktiv oder als passives, unsere Arbeit finanziell unterstützendes Mitglied.

Unser Fazit des Besuchs: es ist definitiv absurd, dass ausgerechnet Berlin - eine DER Theatermetropolen der WELT über keine dauerhafte Ausstellung zum Thema Theater verfügt. Ob andere Städte - wo auch immer - darüber verfügen oder nicht, kann kein Argument sein.
Berlin wurde und wird von seiner Theaterkultur geprägt. Dies zu ignorieren und nicht in einer permanenten Ausstellung - gleich welcher Art - zu würdigen, erreicht nachgerade skandalöse Ausmasse und entspricht nicht dem Selbstverständnis dieser Stadt und ihrer Bedeutung für die Kultur dieser Welt!

>> www.stadtmuseum.de

 

  Podiumsdiskussion in der Deutschen Oper Berlin am 9.1.2011
  Am 9.Januar 2011 fand im Foyer der Deutschen Oper Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema "Ein TheaterMuseum für Berlin" statt.
Die prominenten Gäste waren: Maxim Dessau, Christoph Felsenstein, Ruth Freydank, Kirsten Harms, Uwe Eric Laufenberg, Edda Moser, Peter Raue
Die Moderation hatte Kirsten Liese.
Für den Verein saß Stefan Gräbener mit auf dem Podium
Podiumsdiskussion
  Ca. 100 Interessierte fanden den Weg in die DOB. Berliner Morgenpost und die Berliner Zeitung berichteten, das 3SAT-Team produzierte eine kurze Nachricht für die Kulturjournale von ARD und ZDF und eben 3SAT.
Vorab gab es ein kurzes Gespräch mit Dr.Ruth Freydank im rbb-Kulturradio.
In der download-Sektion halten wir eine PDF-Sammlung diesbezüglich bereit.
Eine Auswertung mit Zitaten folgt in Kürze.


 

ein Beitrag von 3SAT/theaterkanal, u.a.
   
   
 

Die "Initiative TheaterMuseum Berlin e.V." konnte im Oktober 2010 ihre erste grosse Ausstellung präsentieren.

Basierend auf dem gleichnamigen Projekt von Klaus-Dieter Reus aus Bayreuth - die den Hauptteil bestreitet - wurde die Ausstellung ergänzt durch diverse Tafeln zur Verdeutlichung unserer Visionen und Ziele.

 
 

download Faltblatt Faltblatt "Faszination der Bühne" (PDF 3,5 MB)

   
 


  web > Faszination der Bühne  
     
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www.facebook.com/initiative.theatermuseum.berlin